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Gedenktag

Heute vor 81 Jahren befreiten Soldaten der Roten Armee das größte deutsche Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau.

Die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus mahnt uns, unsere Demokratie zu schützen und entschieden gegen Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit einzutreten.

„Was war, können wir nicht mehr ändern. Aber es darf nie wieder geschehen.“, hat Margot Fiedländer immer wieder gesagt. Und sie gab uns mit auf den Weg:

„Für Euch. Seid Menschen. Das ist es, was ich Euch bitte zu tun: Seid Menschen!“

#HolocaustGedenktag #27Januar #NieWieder #Gedenken #weremember

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Ergebnis der Kommunalwahl 2025

Danke für vier Direktmandate, auch wenn das Gesamtergebnis enttäuschend ist.

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Drei Fragen an den Kandidaten

WDR Kandidatencheck

Drei Fragen, drei Antworten, jeweils 60 Sekunden Zeit: Im WDR Kandidaten-Check zur NRW-Kommunalwahl 2025 stellen sich die Direkt-Kandidaten aus den Kommunen und Kreisen vor.

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Margot Friedländer ist gestorben

Was war, können wir nicht ändern, hat Margot Friedländer gesagt. Es ist für die Zukunft. Es ist für die Demokratie, es ist für Euch. Seid Menschen! Das ist es, was Sie uns aufgeben will, was Sie den nächsten Generationen mit auf den Weg geben möchte: „Seid Menschen!“

Nun ist es gleichsam ihr Vermächtnis – möge sie ruhen in Frieden.

Igor Levit beim Deutschen Filmpreis zum Tod von Margot Friedländer.

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Tag der Befreiung

Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg mit der vollständigen und bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht – und damit des nationalsozialistischen Regimes. Es waren Deutsche, die mit ihrer radikal völkischen, antisemitischen und zutiefst rassistischen Weltanschauung bis dato unvorstellbare Verbrechen begingen und Millionen Menschen töteten.

  • Tag der Befreiung

Auch heute, 80 Jahre später, ist es unsere Pflicht, der Verantwortung dieser Schuld gerecht zu werden. Für uns bedeutet das: erinnern, mahnen und handeln.

#NieWieder darf keine leere Floskel sein. Erinnerungskultur lebt nur, wenn wir sie mit Haltung und Taten füllen. Wer es ernst meint, stellt sich Rechtsextremen entgegen, widerspricht Hass und Hetze – und engagiert sich mutig für unsere Gemeinschaft und unsere Demokratie. Denn unsere Freiheit, unser Miteinander und unser Frieden sind nicht selbstverständlich. Heute und an jedem Tag kämpfen wir gemeinsam gegen Nationalismus, Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit – und für Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit.