Bei strahlendem Wetter ging es über den Waldweg vom Jägerhof zum Wildgehege.
Thomas Böger
Dort durften wir Thomas Böger begrüßen. Er kümmert sich seit einigen Jahren mit viel Liebe und Herzblut um das Wildgehege. Wir konnten uns auf eine Führung mit ihm freuen.
Die Fütterung
Thomas Böger hatte Mais dabei und einen großen Eimer mit Äpfeln. Die Kinder durften bei der Fütterung mithelfen – „das war schon cool“.
Tiere zum anfassen
Die Tiere so hautnah zu erleben hatte schon was. Die Kinder durften Möhren und Mais verfüttern und hatten sichtlich Spaß daran.
Information
Von Thomas gab es viele Informationen zum Wildpark selbst und zu den dort lebenden Tieren. Über die Brunftzeit, Art und Größe der Geweihe sowie die ursprüngliche Herkunft der Tiere.
Wir
hatten selbstverständlich auch unseren Spaß dabei und konnten von Thomas vieles über die Arbeit im Wildgehege erfahren.
Wegzehrung
Nach einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen sowie Würstchen im Brötchen haben wir uns mit vielen neuen Eindrücken auf den Heimweg gemacht.
Dankeschön
Danke an Thomas Böger für die interessanten Informationen. Dass die Wildschweine heute keine Lust hatten, war dann gar nicht so schlimm. Ein Grund noch einmal wieder zu kommen.
Wildgehege Willebadessen
Ein schöner Tag – ein Besuch der sich gelohnt hat.
Aktiv wahlberechtigt seid Ihr bei der Kommunalwahl in NRW, wenn Ihr das 16. Lebensjahr vollendet habt und Ihr müsst seit mindestens 16 Tagen Euren (Haupt-)Wohnsitz in der Gemeinde haben. Passiv wahlberechtigt, also wählbar, ist jeder Wahlberechtigte, der das 18. Lebensjahr vollendet hat und seit mindestens drei Monaten seinen (Haupt-) Wohnsitz in der Gemeinde hat.
Bei einer Landtagswahl in NRW hat das aktive Wahlrecht, wer mindestens 18 Jahre alt ist, die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt und mindestens seit dem 16. Tag vor der Wahl in NRW wohnt. Wir wollten das eigentlich ab 16 Jahren haben, aber es kam anders.
Die Initiatoren des Bürgerbegehrens „Ja! zum Nationalpark Egge“ sind überwältigt von der positiven Resonanz. „Der erste Schritt ist geschafft. Wir haben in nur 9 Wochen mehr als 9000 Unterschriften für das Bürgerbegehen gesammelt. Das sind ca. 60 % mehr als die notwendigen 5806 Unterschriften und fast 8% der Wahlberechtigten. Wir danken allen Sammlerinnen und Sammlern, die in den letzten Wochen mit viel Herzblut dieses Ergebnis ermöglicht haben. In vielen Gesprächen haben die zahlreichen Aktiven überzeugende Aufklärungsarbeit geleistet”, resümiert Benedikt Rasche, der am heutigen Montag gemeinsam mit Ulrich Kros und Burkhard Beinlich im Kreishaus in Höxter die gesammelten Listen überreichen wird.
“Als nächstes wird es an den Bürgerinnen und Bürgern liegen, dass sie sich dann gut informiert mit Herz und Sachverstand für ein “Ja” entscheiden. Ein “Ja” für nachhaltigen, großräumigen Naturschutz. Und ein “Ja” zu dieser einmaligen Entwicklungschance für unsere Region”, ergänzt Burkhard Beinlich.
„Dass bei überwiegend widrigen äußeren Bedingungen die Zielmarke des Bürgerbegehrens so grandios überschritten wurde, ist auch ein starkes Zeichen lebendiger Demokratie”, betont Ulrich Kros, der jetzt darauf hofft, dass der Kreistag die ablehnende Entscheidung zur Einrichtung eines Nationalparks vom Oktober 2023 überdenkt. Sollte der Kreistag jedoch wieder mehrheitlich gegen eine Bewerbung für den Nationalpark Egge votieren, folgt der Bürgerentscheid. „Die Unterstützerinnen und Unterstützer des Bürgerbegehrens haben mit ihren Unterschriften für diesen basisdemokratischen Bürgerentscheid votiert“, erklärt Benedikt Rasche. Damit wurde auch ein deutliches Zeichen der Zustimmung für einen Nationalpark in der Region gesetzt.
Kommt es zu einem Bürgerentscheid, rechnen die Organisatoren damit im späten Frühjahr. Im Kreis Höxter wird der Bürgerentscheid laut Satzung per Briefabstimmung erfolgen. Das bedeutet, dass alle Wahlberechtigten automatisch die Briefwahlunterlagen zugesandt bekommen.